Unser Osterspecial für euch. Das Klangnest #5 steht bevor.
Lineup:
– The Morbid Minds
– Moonlighter
Tickets gibt’s für günstige 11€ im Vorverkauf auf www.klangkultur-emsland.de und für 14€ an der Abendkasse.
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:15 Uhr
Bands
++ The Morbid Minds ++
ZWEI grandiose ausverkauften Shows im Jahr 2023 und 2024 Sprechen für sich. Mehr als 20-Jahre Bandgeschichte, 2 Gitarren, Bass, Schlagzeug und eine Stimme braucht es nicht.
Die Bühnenshow der Morbid Minds ist ein Rausch aus Riffs, Licks und groovigem Sound.
++ Moonlighter ++
Vier beste Freunde mit einer großen Leidenschaft für Musik – so begann Moonlighter im Jahr 2020 in Borger in den Niederlanden. Vom Proberaum in einem ehemaligen Restaurant bis hin zum Opener vom Sweelpop Festival.
Moonlighter hat sich zu einer Rockband mit origineller roher Rockmusik entwickelt. Die Harten Riffs, eingängigen Melodien und harmonischen Gitarrensolos sind mitreißend. Moonlighter freut sich darauf, Musik zu machen, Konzerte zu spielen und ein größeres Publikum zu erreichen.
Beide Bands haben ganz aktuell eine Scheibe veröffentlicht.
Weitere Infos folgen.
++ LAUF!! ++
Schneller melodischer Punkrock mit mehrstimmigem Gesang und einer durchschnittlichen Songlänge von einer Minute und 13 Sekunden (Balladen maximal drei Minuten). Mit fetter Fender Stratocaster, dezent eingesetzter Zugreglerorgel und Knüppelschlagzeug aus der Dose, was gar nicht so scheiße klingt, wie man im ersten Moment vermuten würde. Textlich bewegt sich das Ganze irgendwo zwischen Bordsteinkantengeschichten, Visitor und Nach der Kippe Pogo.
YESKO steht dafür, sich stilistisch selbst neu zu erfinden. Die Songs haben irgendwo zwischen Punk und Pop ihr Zuhause. YESKO ist ehrlich, geradlinig, manchmal melancholisch aber immer mitreißend. Mit dem Herzen in der Hand und auf der Zunge darf es gerne zur Sache gehen!
Am 28. März ist der englisch / irische Singer-Songwriter Ryan O’Reilly bei uns auf dem Kulturschiff zu Gast. Support kommt von Jadea Kelly.
Ryan O’Reilly ist ein englisch/ irischer Singer Songwriter und passionierter Storyteller. Er spielte bereits zahlreiche Shows in Deutschland, Europa sowie darüber hinaus und etablierte sich in der Szene. Neben seinen eigenen Headline-Shows spielte er beispielsweise mehrere Shows als Support-Act für die amerikanische Musikerin Lissie. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er viele neue Songs und arbeitete u.a. mit Musiker*innen wie Jadea Kelly, Ian Fisher und Amistat zusammen.
Jadea Kelly ist mit Ryan O’Reilly schon mehr als 10 Jahre durch Europa getourt. Ryan und Jadea lernten sich im Alter von 18 Jahren in der Open-Mic-Szene von Toronto kennen. Seitdem haben sie gemeinsam unzählige Songs geschrieben, darunter „Saint Hubert’s Eve“, „Start With Sorry“ und „Every Little Piece of You“. Auf der Tour im Jahr 2022 hat er sogar den Spitznamen ‚Weather Girl‘ geprägt.
Ryan und Jadea werden Im Frühjahr 2025 durch Deutschland, die Niederlande und Österreich touren. Bei uns auf dem Kulturschiff machen sie Halt am 28.03.2025. Freut euch neben Ryan O’Reilly auch auf Jadea Kelly.
Pulsierender, energischer Psych-Rock trifft auf die lyrische Weite des Weltalls: Willkommen auf Orbitrons intergalaktischer Butterfahrt!
Unter dem Motto „Fliegt mit uns. Eine Billiarde Meilen. In eine Richtung eurer Wahl.“ „rocken Orbitron ihre Zuhörer mit einem schwindelerregenden Antrieb, der sie aus der irdischen Atmosphäre entwurzelt, das Bewusstsein befreit und anschließend in den Mund des Kosmos eintaucht. […] Der kraftvolle, evolutionäre, schwammige und himmlische Klang [ihrer Debütplatte „Cassini“] – völlig instrumental – lebt von starken Kontrasten, in denen der Wechsel zwischen Lethargie und Euphorie, Eiszeit und Hölle, Langsamkeit und Beschleunigung, Gelassenheit und Überschwänglichkeit eng und in verführerischer Harmonie nebeneinander bestehen. Es sind 26 Minuten voller reiner Blendung, die unseren Blick mit Sternenmaterie staubig machen.“ (Nuno Teixeira, El Coyote)
“[…] It’s a transient escape from all that we know that is replete with fresh riffs and ambiences that won’t let you think of reality for even a moment.” (Noah Nihility Zalve, unknownvariant)
Atomic Peat (stoner rock collides with a dash of metal)
Atomic Peat ist ein Power-Trio aus Osnabrück.
Sie veröffentlichten ihr Debütalbum „Octophobia“ im Jahr 2016. (Neues Album „Demons and other friends“ erscheint in Kürze)
In ihrem dichten und druckvollen Sound flirten sie oft mit dem Fuzz, doch ist er kein ständiger Begleiter in ihren Songs.
Stoner Rock? Das wäre zu einfach, aber so einfach machen Atomic Peat es einem nicht.
Die musikalischen Vorlieben und Einflüsse sind ebenso vielfältig wie das Songwriting der Band selbst. Hier kollidiert Stoner Rock mit eingängigen Hooks, groovenden, dicken und kranken Riffs mit einer Prise Metal. Hast du erst einmal zwei Songs gehört, kennst du die Band bei Weitem noch nicht.
Durch ihre energetischen und abwechslungsreichen Shows, haben sich Ingo, Timo und Daniel gerade live einen Namen gemacht. Die Bühne haben sich die Jungs bisher mit folgenden Größen geteilt:
Skaeckoedlan, Red Fang, 1000 Mods, Live of Agony, Mos Generator, Sasquatch, Dopelord, Ruff Majik Rotor, Kadaver, Black Vulpine, Colour Haze, DOOL und Motorowl geteilt.
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Bongloard (hard-hitting noise-punk / alt-rock from NL) und Yesko (Punk-Rock / Emo) live auf dem Kulturschiff!
Bongloard
Bongloard is a hard-hitting noise-punk/alt-rock trio formed in 2019, with roots in Brabant and The Hague. They’ve quickly built a reputation in the Dutch underground scene for their raw energy, gritty guitar riffs, and powerful, unfiltered sound. Bringing a fresh punch to the alt-rock genre, Bongloard blends noisy, fuzz punk with infectious grooves, pulling fans into an intense, no-nonsense musical experience.With their relentless touring across clubs and festivals, Bongloard is capturing the attention of alt-rock enthusiasts who crave the authenticity and chaos of live punk music. Every show is a high-voltage mix of noise and energy, packed with the rebellious, DIY spirit that defines their music. For fans seeking something bold and visceral, Bongloard is a band to watch as they carve their name into the modern alt-rock scene.
YESKO steht dafür, sich stilistisch selbst neu zu erfinden. Die Songs haben irgendwo zwischen Punk und Pop ihr Zuhause. YESKO ist ehrlich, geradlinig, manchmal melancholisch aber immer mitreißend. Mit dem Herzen in der Hand und auf der Zunge darf es gerne zur Sache gehen!
Bands: Jacob Fortyhands, The Mocks, Sterre Weldring
Eintritt: 11€ VVK / 14€ AK
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Das diesjährige Wohnzimmerkonzert rückt immer näher und wir sind schon jetzt voller Vorfreude darauf, euch am 21.12.24 im gemütlichen Müllerhaus willkommen zu heißen. Dort können wir dann gemeinsam der wundervollen Musik von Jacob Fortyhands, Sterre Weldring und The Mocks bei Kerzenlicht und Plätzchenduft lauschen oder vielleicht sogar die Sofas bei Seite schieben, um Platz zum Tanzen zu haben.
Wir freuen uns auf einen entspannten Abend mit euch und den zauberhaften Künstler*innen!
Tickets gibt es ab sofort im Vorverkauf.
Wohnzimmerkonzert 2024 21. Dezember Müllerhaus Haren, Landegger Str. 75, 49733 Haren (Ems) Einlass: 19:30 Uhr Beginn: 20:30 Uhr Eintritt: 11€ VVK / 14€ AK
Lineup: – The Mocks – Jacob Fortyhands – Sterre Weldring
++ Die Veranstaltung ist ausverkauft. Es wird keine Abendkasse geben. ++
Am 30. November sind Toni Rasenkante und Peryton zu Gast bei uns auf dem Kulturschiff und läuten eine gitarrenlastige Adventszeit ein.
Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 20:30 Uhr
Toni Rasenkante:
Toni Rasenkante revolutionieren familientauglichen Deutschpunk mit ihrem bahnbrechenden Debütalbum „komisch, komisch“ (VÖ 03/2024). Mit innovativen Sounds, unverkennbaren Melodien und frischen Texten gehen die vier Tonis ins Rennen, um die Musikszene auf den Kopf zu stellen. Das Erstlingswerk ist geprägt von augenzwinkernden Inhalten in Kombination mit launigen und energiegeladenen Klängen, die die künstlerische Reife der Band aufzeigen. Für die „Rasenkantler“ stellt „komisch, komisch“ einen Meilenstein auf ihrem kreativen Weg dar, der die Vorfreude auf viele unvergessliche Konzerte in die Höhe steigen lässt.
Die Band Peryton, gegründet im Jahr 2022 in der charmanten Stadt Haren, ist ein aufstrebendes musikalisches Projekt, das die Essenz des Nu Metal neu interpretiert. Mit einer Leidenschaft für die Klänge der goldenen Ära des Genres, widmet sich Peryton dem Covern von ikonischen Bands wie Limp Bizkit und Korn, und bringt dabei eine erfrischende eigene Note in die Klassiker ein. Zu den Mitgliedern von Peryton gehören Tim, Tobias, Jonas, Thomas und Tim. Zusammen vereinen sie ihre individuellen Stile und Einflüsse, um den vertrauten Sound des Nu Metal mit modernen Akzenten zu bereichern. Ihre energiegeladenen Auftritte und kreativen Arrangements sorgen dafür, dass die Songs nicht nur nostalgisch, sondern auch zeitgemäß wirken. Peryton ist bestrebt, das Publikum mit ihrer Musik zu begeistern und eine neue Generation von Nu Metal-Fans zu gewinnen.
Am 9. November sind Karyn Ann und Christine Sweeney bei uns auf dem Kulturschiff zu Gast. Sie stammen aus unterschiedlichen Teilen der USA – sind aber durch die Musik vereint. Sie sind zwei kraftvolle Singer-Songwriterinnen, die ihrer Musik einen gefühlvollen und stimmungsvollen Ansatz verleihen und Elemente aus Folk, Rock, Blues und Soul zu etwas Einzigartigem verbinden.
Die Sommerpause ist vorbei und wir starten mit einem wunderbaren Konzertabend in einen musikalischen Herbst auf dem Kulturschiff.
Wir freuen uns riesig, dass The Green Apple Sea und The Marble Man den weiten Weg aus dem Süden Deutschlands auf sich nehmen und uns auf dem Kulturschiff besuchen.
The Marble Man aus München und The Green Apple Sea aus Nürnberg nehmen im Moment eine gemeinsam Platte auf. Sie covern sich gegenseitig, interpretieren Lieblingssongs der jeweils anderen, arbeiten an neuem Material. Aus dem stillen „How Else Can We Escape“ (The Green Apple Sea) machen sie so einen Krautrock-getriebenen Dreiminüter, aus dem soundtrack-haften „Louisiana Leaf“ (The Marble Man) einen tresenfeuchten Walzer. Josef Wirnshofer und Stefan Prange, die Songwriter der beiden Bands, kennen sich seit 2007, als The Marble Man ihr Debut „Sugar Rails“ und The Green Apple Sea „Forever Sounds Great“ veröffentlichten. Beide Alben waren wegweisend für den Werdegang der Bands, viel gelobt von Kritikern und Feuilletonisten, gefeiert von Musikfans, die auf berückendes Songwriting und intim ausstaffierten Alternative-Folk stehen.
Eigentlich nur konsequent, dass sie jetzt auch zusammen aufnehmen. Und weil das nicht schon genug ist, gehen sie auch immer mal wieder gemeinsam auf Tour. Diesen Herbst zum Beispiel: The Marble Man wird solo The Green Apple Sea auf ihren Konzerten begleiten.
+ The Green Apple Sea +
The Green Apple Sea sind nach fast vierjähriger Pause zurück. Bekannt für ihren bergseeklaren Folkpop, haben sie zuletzt ihr viertes Album „Directions“ (2018) veröffentlicht und zusammen mit Wayne Graham die EP „Less Than Familiar“ (2020) aufgenommen. Im Januar erschien die dritte Vorab-Single ihres neuen Albums. The Green Apple Sea gehen hier musikalisch zurück zu ihren Wurzeln. Slowcore nannte man in den späten 90ern den Sound der in Nürnberg und Umgebung angesiedelten Band. Die Visions fragte sich angesichts der Langsamkeit der Songs, ob man nicht den Beat vergessen hätte. Glitterhouse verglich den Sound mit einem sich langsam durch die Landschaft ziehenden Fluss. Mit der neuen Single „Dark Kid (Ep.3)“ tauchen The Green Apple Sea wieder in diesen Strom ab. Ein paar Zeilen Text, spärliche, unaufgeregte Drums, ein dahingetupftes Rhodes-Piano, verträumte Delay-Gitarren und ein Refrain, der ein wenig hymnisch abhebt – so klingt die Band auch noch 2024.
Als im Jahr 2007 „Sugar Rails“, das Debütalbum von The Marble Man erschien, waren die Kritiker wie vom Donner gerührt. Denn die Songs des damals 19 Jahre jungen Josef Wirnshofer aus Traunstein hatten eine Souveränität, die man einem Abiturienten kaum zutraut. Drei Jahre und viele Konzerte später folgte mit „Later, Phoenix…“ Album Nummer zwei, auch darauf können seine Songs allesamt als Blaupause für zeitloses Songwriting herhalten.
Mit „Haidhausen“ erschien 2013 dann zum ersten Mal eine Bandplatte, 2021 folgte mit „Louisiana Leaf“ das aktuelle Album von The Marble Man. Die Stücke darauf sind experimenteller, aufgebaut um stoische Drums, tintenschwarz funkelnde Gitarren und analoge Tape Echos. Live aber entfalten sie ihre Wirkung, wie schon die früheren Songs, sowohl im Bandgewand als auch bei Solokonzerten von Josef Wirnshofer.
Zum Start in die Sommerferien laden wir am Dienstag, den 25. Juni zu einem musikalischen Sommerabend aufs Kulturschiff ein.
Wir freuen uns riesig, dass RINDUE nach seinem großartigen Auftritt beim letzten Wohnzimmerkonzert mit neuen Songs im Gepäck wieder nach Haren kommt. Eröffnet wird der Abend vom jungen Singer-Songwriter Nik Iprenburg aus Drenthe.
Bei gutem Wetter findet die Veranstaltung auf dem Oberdeck statt.
+ RINDUE +
Nach seinem großartigen Auftritt beim letzten Wohnzimmerkonzert war für uns schnell klar, dass RINDUE uns noch einmal besuchen muss. Wir freuen uns daher riesig, dass er mit neuen Songs im Gepäck am 25. Juni bei uns zu Gast ist.
Mit seiner Kombination aus elektronischen und akustischen Elementen schafft Rindue eine Atmosphäre, die schnell die Aufmerksamkeit erregt. Der 24-jährige Songwriter, Produzent und Künstler aus Utrecht lässt sich von Künstlern wie Still Woozy und Benny Sings inspirieren. Mit seiner Live-Performance nimmt er die Zuhörer*innen mit in den kreativen Prozess, als wären sie in seinem Studio.
Nik Iprenburg hat sein ganzes Leben lang gesungen. Im Alter von sechs Jahren bekam er seine erste Gitarre und begann Gitarrenunterricht zu nehmen. Nachdem er mehr als zehn Jahre lang Cover gespielt und in einer Band gespielt hatte, beschloss er, sich fortan auf eigene Songs und Kompositionen zu konzentrieren, an denen er nun schon seit drei Jahren arbeitet. Wir freuen uns, dass Nik seine Werke bei uns auf dem Kulturschiff präsentieren wird.
Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Konzertreihe “Kulturflut 2024”. Gefördert durch die Emsländische Landschaft e.V. für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim mit Mitteln des Landes Niedersachsen.